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Wie der Fisch- und Meeresfrüchtesektor die Kunststoffkrise angeht


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Atlantic and Pacific cod - what's the difference?

Atlantischer und Pazifischer Kabeljau – was ist der Unterschied?

Auf die Frage nach einem Weißfisch, denken viele von uns sofort an Kabeljau. Das ist auch verständlich. Kabeljau ist bei Verbrauchern auf der ganzen Welt ein äußerst beliebter Fisch. Das schneeweiße Fleisch und der milde Geschmack von Kabeljaufilets werden in einer Vielzahl von Gerichten und Küchen geschätzt und von Nordeuropa bis in den südlichsten Punkt Asiens verwendet. 

Aufgrund seiner beträchtlichen Marktnachfrage ist Kabeljau seit langem eines der wichtigsten international gehandelten Fischereierzeugnisse mit einem Wert von inzwischen weit über 2 Milliarden US-Dollar jährlich. Es gibt jedoch im Wesentlichen zwei Arten von Kabeljau, die weithin erhältlich sind: Atlantischer Kabeljau (Gadus morhua) und Pazifischer Kabeljau (Gadus macrocephalus), die zwar eng miteinander verwandt sind, aber dennoch feine Unterschiede aufweisen.

Natürliche unterschiede

Atlantischer Kabeljau hat eine grün-graue bis rot-braune Farbe und ist in der Regel größer (durchschnittlich 5-12 kg) als seine dunkler gefärbten pazifischen Verwandten (durchschnittlich 2-6 kg). Was den Geschmack betrifft, so hat Atlantischer Kabeljau einen leicht süßlichen Geschmack. Außerdem fällt er beim Kochen leicht auseinander, während der Pazifische Kabeljau ein milderes, aromatischeres Profil besitzt, mit eher festem und stückigem Fleisch.

Atlantischer Kabeljau ist in den kalten, tiefen Gewässern des Nordatlantiks in großen Mengen zu finden, wo er auf sandigen oder steinigen Meeresböden lebt. Pazifischer Kabeljau kommt in Alaska und den russischen Gewässern in großen Mengen vor. Atlantischer Kabeljau wird mit Grundschleppnetzen, Kiemennetzen, Langleinen und Haken und Leinen gefangen, während Pazifischer Kabeljau hauptsächlich mit Schleppnetzen, Langleinen und Reusen gefangen wird.

Der Atlantische Kabeljau von Pittman Seafoods wird überwiegend aus Russland, Norwegen und Island bezogen, wohingegen unser Pazifischer Kabeljau mit Leinen gefangen wird. Da beide Arten als Beitrag zu einer gesunden Ernährung gelten – sie sind eine gute Quelle für Proteine, essenzielle Fettsäuren, Vitamine und Mineralien und gleichzeitig kalorienarm – ist die Präferenz für die eine oder andere Art, eher eine Frage des Geschmacks der Verbraucher.

Atlantic and Pacific cod - what's the difference

Nachhaltige bewirtschaftung

Alle wichtigen Kabeljaubestände der Welt gelten als gut bewirtschaftet, und die Fischer halten sich proaktiv an die bewährten Methoden. In Alaska beispielsweise, wo etwa zwei Drittel des gesamten Pazifischen Kabeljaus angelandet werden, wird die Art im Rahmen von zwei Fischereimanagementplänen bewirtschaftet: ein Plan für die Region Beringmeer/Aleutische Inseln und der andere für die Region rund um den Golf von Alaska. Diese Pläne regulieren die Fischerei durch Fanggenehmigungen und -beschränkungen, Fangquoten, Fanggerätebeschränkungen, Sperrgebiete, Fangzeiten, Beifanggrenzen und andere Maßnahmen.

In ähnlicher Weise koordiniert die seit langem bestehende gemeinsame Russisch-Norwegische Fischereikommission ein strenges Management der Fänge in der nordöstlichen Arktis. Diese Region liefert, insbesondere dank des ergiebigen Meeresbodens der Barentssee, einen großen Teil des weltweiten Atlantischen Kabeljaufangs. Die Quoten werden dort in der Regel in Übereinstimmung mit den jährlichen wissenschaftlichen Fangempfehlungen des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) festgelegt.

Die Kabeljaufischerei in der Nordost-Arktis wird das ganze Jahr über betrieben, ist aber in der ersten Jahreshälfte am intensivsten, während die Hauptsaison für Kabeljaufischerei in Alaska die Herbst- und Wintermonate sind. Diese und andere wichtige Kabeljaufischereien sind nach den Nachhaltigkeitsstandards des Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert.

Insgesamt wird für Atlantischen Kabeljau im Jahr 2022 eine Fangmenge von etwa einer Million Tonnen erwartet, während die Gesamtfangmenge für den Pazifischen Kabeljau etwa 370 000 Tonnen betragen wird.

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Miesmuscheln: Warum wir alle diese köstlichen Weichtiere essen sollten

Miesmuscheln gehören zu den wahren Superhelden unter den Meeresfrüchten. Sie tragen seit Zehntausenden von Jahren zur menschlichen Ernährung bei, waren aber wahrscheinlich noch nie so relevant für Verbraucher wie heute.

Miesmuscheln werden nicht nur wegen ihrer Vielseitigkeit geschätzt und weil sie zu den am einfachsten zuzubereitenden Meeresfrüchten gehören – sie werden nur wenige Minuten gedünstet und lassen sich leicht mit einer Vielzahl von Aromen und Saucen kombinieren –, sondern auch, weil sie dem, der sie isst, viel zu bieten haben und der Umwelt, in der sie wachsen, in hohem Maße nutzen.

Aus ernährungsphysiologischer Sicht enthalten die glatten, glänzenden violett-schwarzen Schalen der Miesmuscheln ein saftiges, zartes Fleisch, das geschmackvoll ist und einen hohen Eiweiß- und geringen Fettgehalt hat. Gesundheitsbewusste Menschen schätzen es außerdem, dass diese Schalentiere reich an Omega-3-Fettsäuren sind und bis zum Dreifachen der täglich empfohlenen Menge an Vitamin B12 für das Gehirn in einer Portion von 85 Gramm enthalten können.

UMWELTFREUNDLICH

In der freien Natur kommen Miesmuscheln vor allem in flachen Gezeitenzonen vor, wo sie auf Felsen oder als Miesmuschelbänke in großen Gruppen auf dem Meeresboden wachsen. Weltweit werden jedoch die meisten Miesmuscheln, die wir verzehren, in Zuchtbetrieben an im Meer hängenden Seilen gezüchtet, wo sie so gut wie keine Bedrohung für die Meeresumwelt darstellen.

So wie andere Muscheln, z. B. Austern und Venusmuscheln, können Miesmuscheln die Gebiete sogar säubern, in denen sie gezüchtet werden. Mischmuscheln verzehren Mikroalgen und filtern so das Wasser, das dadurch zu einer saubereren und sichereren Umgebung für andere Meerestiere wird. Durch ihren natürlichen Nahrungsbedarf benötigen sie im Gegensatz zu vielen anderen kultivierten Arten keine zusätzliche Nährstoffzufuhr.

Da das Angebot nahezu unbegrenzt ist, überrascht es nicht, dass diese Schalentiere in Nachhaltigkeitsbewertungen sehr gut abschneiden. Das Nachhaltigkeitsprogramm der Monterey Bay Aquarium Seafood Watch besagt, dass gezüchtete Miesmuscheln „eine der nachhaltigsten Meeresfrüchte sind, die Sie kaufen können“, und der Good Fish Guide der Marine Conservation Society verleiht ihnen die Nachhaltigkeitsbewertung „Beste Wahl“.

Um der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach verantwortungsbewusst bezogenen oder produzierten Meeresfrüchten nachzukommen, haben viele Miesmuschelfischereien und -zuchtanlagen die Zertifizierung des Marine Stewardship Council (MSC) und des Aquaculture Stewardship Council (ASC) erhalten.

DIE BESTE WAHL

Pittman Seafoods bezieht seine nachhaltig gezüchteten Miesmuscheln aus Chile, und zwar über seine Tochtergesellschaft Omega CFoods, die dort ihren Sitz hat und genaue Produktprüfungen durchführt, um die volle Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Die Miesmuschelzucht in Chile reicht bis in die 1940er Jahre zurück. In den Jahrzehnten seit dieser Zeit hat sich das Land zum weltweit führenden Miesmuschelproduzenten und -exporteur entwickelt, mit einer Fangmenge von etwa 90.000 Tonnen bzw. 70.000 Tonnen vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie.

Chiles Miesmuschelkultur besteht im Wesentlichen aus drei Arten. Die wichtigste Art ist die „Chorito“ oder chilenische Miesmuschel (Mytilus chilensis), von der der Großteil exportiert wird. In der Vergangenheit entfielen rund 70 % der Miesmuschelexporte Chiles auf Europa. Zwei weitere Arten sind die Cholga-Miesmuschel (Aulacomya ater) und die Riesen- oder Choro-Miesmuschel (Choromytilus chorus), die alle in Chile selbst konsumiert werden.

MODISCHE GESCHMACKSRICHTUNGEN

Die große und ganzjährige Verfügbarkeit von Miesmuscheln hat dazu beigetragen, dass klassische Gerichte wie Moules Marinière und Moules à la Provençale bei Verbrauchern in aller Welt sehr beliebt sind – und auch spanische Paellas sind ohne sie einfach nicht dasselbe. Miesmuscheln passen außerdem hervorragend zu Pasta und zu asiatischen Gerichten.

Wenn man dann noch bedenkt, dass Miesmuscheln sehr erschwinglich sind, spricht vieles dafür, dass sie zu den besten Meeresfrüchten der Welt gehören.

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Wo werden die globale Fischerei und Aquakultur in 10 Jahren stehen?

Die Menschen essen gerne Fisch und Meeresfrüchte – in zunehmendem Maße und überall. Tatsache ist, dass im Laufe der letzten sechs Jahrzehnte kein einziges Jahr vergangen ist, in dem der weltweite Gesamtverbrauch von Fisch und Schalentieren nicht gestiegen ist. Die Weltbevölkerung ist in dieser Zeit zwar deutlich gewachsen, aber unser Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch und Meeresfrüchten hat dieses Wachstum der Bevölkerung sowie den Verzehr aller anderen tierischen eiweißhaltigen Nahrungsmittel und des gesamten Fleisches aus der Landwirtschaft stets übertroffen. (mehr …)

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Seafood expanding business

Die Beschaffung von Fisch und Meeresfrüchten, die wir essen, ist (noch) teurer geworden

Fisch und Meeresfrüchte zählen zu den weltweit am meisten gehandelten Lebensmittelgruppen. Nach jüngsten Schätzungen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (Food and Agriculture Organization, FAO) wurde im Jahr 2018 weltweit ein Rekordumsatz von 164 Milliarden US-Dollar (circa 139 Milliarden Euro) erzielt. Mengenmäßig handelte es sich dabei um rund 67 Millionen Tonnen Fisch (Lebendgewichtäquivalent), dies entsprach fast 38% aller in diesem Jahr weltweit gefangenen oder gezüchteten Fische. (mehr …)

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Sieben hervorragende gesundheitliche Vorteile durch den Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten

Da Fisch und Meeresfrüchte eine solche Vielfalt an köstlichen Proteinen und unvergesslichen Esserlebnissen bieten, verliert man leicht die Tatsache aus den Augen, dass Fisch und Schalentiere zu den gesündesten Lebensmitteln auf unserem Planeten zählen.

Hier sind sieben unserer Favoriten, den Reichtum des Meeres zu feiern und dafür zu sorgen, dass dieses Superfood, so wie empfohlen, mindestens zweimal pro Woche (darunter auch mindestens einmal einen fettreichen Fisch) in einer ausgewogenen Ernährung vorkommt.

1. Sie enthalten zahlreiche Nährstoffe, essentielle Vitamine und Mineralien, die vielen Menschen fehlen.

Arten wie der Lachs, die Forelle, Sardinen, der Thunfisch und die Makrele sind besonders reich an Nährstoffen wie Eisen, Zink, Kalium, Magnesium, Kalzium und Selen sowie an Vitamin A, B12 und D. Des Weiteren haben diese Fische einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die für eine optimale Körper- und Gehirnfunktion wesentlich sind und in engem Zusammenhang mit der Reduktion des Risikos für viele Krankheiten stehen.

2. Sie gehören zu den gesündesten Lebensmitteln für das Herz, die Sie essen können.

Viele Beobachtungsstudien haben ergeben, dass Menschen, die regelmäßig Fisch essen, ein geringeres Risiko haben, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden oder an einer Herzerkrankung zu sterben. Der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten senkt nicht nur den Blutdruck und die Herzfrequenz, sondern erhält auch die kardiovaskuläre Gesundheit, indem die Regulierung der Blutgerinnung und der Gefäßverengung unterstützt wird.

3. Sie sind essentiell für das Wachstum und die Entwicklung.

Die Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure), die am einfachsten aus Fisch und Meeresfrüchten gewonnen werden kann, ist besonders wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Aus diesem Grund wird schwangeren und stillenden Frauen häufig empfohlen, auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren zu achten. Fisch fördert nachweislich auch die Konzentration und Aufmerksamkeit bei Jugendlichen.

4. Sie sind Nahrung fürs Gehirn.

Der Verzehr von Fisch wird mit einem geringeren geistigen Abbau bei älteren Erwachsenen in Verbindung gebracht. Studien haben ergeben, dass Menschen, die regelmäßig Fisch essen, mehr graue Substanz (das wichtigste Funktionsgewebe des Gehirns) in den Teilen des Gehirns aufweisen, die das Gedächtnis und Emotionen kontrollieren bzw. steuern. Studien haben außerdem gezeigt, dass der Verzehr von Fisch mit einem geringeren Risiko für die Alzheimer-Krankheit im Zusammenhang steht und Stress, Angst und andere Symptome von Depressionen reduziert.

5. Sie unterstützen die Sehkraft und das Sehvermögen.

Menschen, die mehr Fisch essen, haben ein viel geringeres Risiko für AMD (altersbedingte Makuladegeneration), eine der Hauptursachen für Einschränkungen des Sehvermögens und Blindheit bei Erwachsenen. Dies liegt daran, dass unsere Augen einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren haben und diese zur Erhaltung ihrer Gesundheit und Funktion benötigen. Die gleichen guten Fettsäuren tragen auch dazu bei, den Luftstrom in unsere Lunge zu verbessern. Aus diesem Grund sind Fische und Meeresfrüchte auch wirksam gegen Erkältungen und Grippe.

6. Ein starker Abwehrschutz gegen Symptome von Arthritis.

Fische und Meeresfrüchte, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, können bei der Bekämpfung von Gelenk- und Muskelschmerzen helfen, indem sie Entzündungen hemmen und Arthritis-Symptome lindern. Der Verzehr von Fisch hilft zudem bei der Erholung von körperlicher Anstrengung– seine Nährstoffkomponenten erweisen sich als äußerst vorteilhaft für Sportler, die sich von Müdigkeit und Erschöpfung erholen, und unterstützen die Muskelregeneration.

7. Wir erhalten mehr Energie und bleiben fit.

Fisch und Meeresfrüchte sind eine ausgezeichnete Quelle für magere Proteine, eine lebenswichtige Energiequelle für unseren Körper, die außerdem zur Verjüngung geschädigter Zellen und zum Muskelaufbau beitragen. Fisch ist zudem kalorienarm und kann eine wichtige Rolle bei der Erhaltung eines gesunden Gewichts spielen.

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Aquatech und Innovation – die sich verändernde Landschaft in der Fischzucht

Die Aquakultur – bereits jetzt einer der weltweit schnellsten Sektoren der Lebensmittelproduktion – befindet sich inmitten einer technologischen Revolution und in den kommenden Jahren wird eine noch verstärkte Übernahme von neuen Innovationen erwartet. Dazu gehören wahrscheinlich die neuesten digitalen Tools wie intelligente Geräte und Maschinen, Robotik, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Internet der Dinge und die Cloud.

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Die zahlreichen Vorteile von tiefgekühltem Fisch

Fisch und Meeresfrüchte sind eine Lebensmittelkategorie, die sich in einer sich ständig verändernden Verbraucherlandschaft weiterhin sehr gut behauptet. Inmitten der steigenden Nachfrage der Gesellschaft nach gesünderen, natürlicheren Nahrungsmitteln hat die Wertschätzung dessen, was diese besonderen Proteine in Bezug auf ihr Nährwertprofil zu bieten haben, sowie die positiven Erfahrungen, die man mit ihrem Verzehr machen kann, viele verschiedene Arten und Zubereitungen in den Blickpunkt gerückt. (mehr …)

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Der Alaska-Seelachs – ein Weißfisch für jedermann

Obwohl der Alaska-Seelachs einer der am häufigsten verzehrten Fische der Welt ist, zählt er keineswegs zu den bekanntesten. Wenn es jemals eine wichtige Spezies gab, die still und leise unter dem Radar durchschlüpft, dann ist es wahrscheinlich der Seelachs. Trotz dieser relativen Anonymität gibt es an diesem Weißfisch – der zur gleichen Familie wie der Kabeljau und der Schellfisch gehört – viel zu rühmen. (mehr …)

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Der COVID-Effekt: Was passierte mit dem Fisch- und Meeresfrüchtesektor während der weltweiten Krise?

Wir begannen das Jahr 2021 so, wie 2020 geendet hat: gezeichnet von der Coronavirus-Krise, aber mit großen Hoffnungen auf die neuen Impfstoffe, die in immer mehr Gebieten auf den Markt gebracht werden. Nichtsdestotrotz wird erwartet, dass die Konsumentenlandschaft nach der Krise – oder die „neue Normalität“, wie sie bereits allgemein genannt wird – ziemlich ungewohnt sein wird. (mehr …)

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